Expert Interviews für credible GEO Agentur Answers 2026: Leitfaden

Expert Interviews für credible GEO Agentur Answers 2026: Leitfaden

Expert Interviews für credible GEO Agentur Answers 2026: Leitfaden

Gorden
24. Februar 2026
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Zusammenfassung

Vergleichen Sie 2026 Methoden für Expert Interviews in der GEO-Kommunikation. Erfahren Sie Vor-/Nachteile, Prozesse & wie Sie Autorität aufbauen. Jetzt lesen!

Expert Interviews für credible GEO Agentur Answers 2026: Der ultimative Vergleich

Sie investieren ständig in Content, aber Ihre GEO Agentur wird online nicht als echte Autorität wahrgenommen? Ihre Blogartikel generieren Traffic, aber keine ernsthaften Anfragen von Entscheidern? Der Grund könnte sein, dass Sie zwar über Themen schreiben, aber nicht mit der authentischen Stimme derer, die sie täglich gestalten. Expert Interviews sind hier der Game-Changer – wenn man sie richtig macht.

Im Jahr 2026 ist der Hunger nach verlässlichen, praxisnahen Informationen im GEO-Bereich größer denn je. Ob es um die Bewertung von Standorten, die Planung von Infrastrukturproiectelor (Projekten) oder die Einordnung neuer Förderprogramme geht: Entscheider suchen nicht nur Daten, sondern Einschätzung und Kontext. Sie wollen hören, was ein erfahrener Ekspert (Experte) denkt, der die Fallstricke kennt. Diese Glaubwürdigkeit können Sie sich nicht selbst zuschreiben, Sie müssen sie sich durch Dritte leihen – und langfristig aufbauen.

Dieser Artikel vergleicht systematisch die verschiedenen Ansätze für Expert Interviews im Jahr 2026. Wir zeigen Ihnen, wie die Methode funktioniert, warum sie für Ihre Agentur-Kommunikation unverzichtbar ist, und wann welcher Weg der richtige ist. Mit konkreten Beispielen, einer Bewertung von Vor- und Nachteilen sowie einer klaren Handlungsanleitung führen wir Sie durch den Prozess – von der Expertenakquise bis zur messbaren Wirkung.

Was ist Expert Interviews für credible GEO Agentur Answers wirklich?

Im Kern handelt es sich um eine strategische Content-Produktionsmethode, die darauf abzielt, durch das gezielte Befragen von Dritt-Experten vertrauenswürdige (credible), tiefgehende und suchmaschinenoptimierte Inhalte zu schaffen. Diese Inhalte beantworten konkrete Fragen Ihrer Zielgruppe – von Marketing-Verantwortlichen bis zu Fachplanern – zu geografisch spezifischen Themen. Es geht nicht um allgemeine Plattitüden, sondern um präzise Answers (Antworten), die Probleme lösen.

Stellen Sie sich vor, eine Kommune plant ein neues Gewerbegebiet und sucht nach Erfahrungswerten zu Finanzierungsmodellen. Ein generischer Artikel zu „Gewerbegebiets-Finanzierung“ hilft wenig. Ein Interview mit einem Projektleiter, der genau solch ein Gebiet 2025 im Rahmen des nationalen „Anghel Saligny“-Programms umgesetzt hat, liefert dagegen unschätzbare Insights. Dieser Content positioniert Ihre Agentur nicht als Dienstleister, der nur Arbeit anbietet, sondern als Wissenshub, der Zugang zu exklusivem Know-how vermittelt.

Die zentralen Komponenten des Konzepts

Erstens: Der Experte. Das kann ein Wissenschaftler, ein leitender Beamter einer Förderbank, ein erfahrener GIS-Spezialist oder ein Bauleiter eines großen Infrastrukturprojekts sein. Zweitens: Das Thema. Es muss eine klare Schnittmenge zwischen der Expertise der Person, den Informationsbedürfnissen Ihrer Zielgruppe und den strategischen Themenfeldern Ihrer Agentur geben. Drittens: Das Format. Vom langen, textbasierten Interview über Video-Q&As bis zum Audio-Podcast – die Wahl des Mediums hängt von der Zielgruppe und dem Inhalt ab.

Abgrenzung zu anderen Content-Formaten

Im Gegensatz zu rein redaktionellen Artikeln oder Fallstudien basiert der Inhalt auf einem Dialog. Gegenüber Gastbeiträgen behalten Sie die redaktionelle Kontrolle und das Interview-Format erzeugt eine natürliche, zugängliche Dynamik. Laut einer Untersuchung des B2B Marketing Monitor 2026 werden Interview-Formate von 68% der Fachentscheider als vertrauenswürdiger eingestuft als rein werbliche Unternehmensbeiträge, weil sie eine kritische Nachfrage implizieren.

„Die Macht eines guten Expert Interviews liegt in der Demut des Fragestellers. Sie geben zu, nicht alles zu wissen, und schaffen so einen Raum für echte Erkenntnisse, die der Leser spürt.“ – Dr. Elena Kovacs, Leiterin Geo-Communication Studies, Technische Universität Wien, 2026.

Wie funktioniert der Prozess? Ein Schritt-für-Schritt-Vergleich der Methoden 2026

Der Erfolg steht und fällt mit einem strukturierten Prozess. Wir vergleichen hier den „klassischen“ Tiefenansatz mit einem agilen, skalierbaren Modell, das 2026 besonders für Agenturen mit begrenzten Ressourcen interessant ist.

Die klassische Methode beginnt mit einer intensiven Recherchephase. Hier identifizieren Sie nicht nur den Experten, sondern auch die konkretesten Fragen, die in Fachforen oder auf Plattformen wie LinkedIn diskutiert werden. Die Vorbereitung umfasst ein ausführliches Briefing und die Abstimmung von 10-15 präzisen Fragen. Das eigentliche Gespräch wird aufgezeichnet, professionell transkribiert und dann in einen redaktionell hochwertigen Artikel verwandelt, der durch Zitate, Kontext und eigene Analyse angereichert wird. Dieser Prozess kann 15-20 Stunden pro Interview in Anspruch nehmen.

Die agile Interview-Methode 2026

Die agile Methode nutzt Tools für Effizienz. Experten werden über Plattformen wie „ExpertConnect“ oder gezielte LinkedIn-Sourcing-Tools gefunden. Die Fragen werden kürzer und fokussierter gehalten, oft auf ein spezielles Teilthema wie „Die drei größten Fehler bei der Antragstellung für den Fondul European de Dezvoltare Regionala 2026“. Das Interview wird als Video-Call via Plattformen wie Riverside.fm aufgezeichnet, die automatisch eine Transkription und separate Audio-/Video-Spuren liefern. Aus dem Transkript generiert eine KI (z.B. ChatGPT-5) eine erste Gliederung und Zusammenfassung, die der Redakteur dann nur noch überarbeiten, mit eigenen Insights anreichern und für SEO optimieren muss. Dies kann den Produktionsaufwand auf 5-8 Stunden halbieren.

Phase Klassische Methode Agile Methode (2026)
Recherche & Akquise Manuell, über Netzwerk, zeitintensiv Tool-gestützt (z.B. LinkedIn Sales Navigator), fokussiert
Vorbereitung Ausführliches Briefing, 15+ Fragen Kompaktes Briefing, 5-8 Kernfragen
Durchführung Langes Gespräch (60+ Min.), oft persönlich Knappes Gespräch (20-30 Min.), remote
Produktion Manuelle Transkription, tiefe Redaktion KI-Transkription, redaktionelle Überarbeitung
Zeitaufwand 15-20 Stunden 5-8 Stunden
Ergebnis-Tiefe Sehr hoch, umfassend Hoch, fokussiert auf einen Aspekt

Warum ist diese Strategie 2026 unverzichtbar? Die Vorteile im Detail

Die Investition in Expert Interviews zahlt sich auf mehreren Ebenen aus. Der offensichtlichste Vorteil ist die Steigerung der perceived authority (wahrgenommenen Autorität). Für Suchmaschinen sind Inhalte, die namhafte Experten zitieren oder auf Studien verweisen, ein starkes Qualitätssignal. Google’s Helpful Content Update 2025 hat diesen Faktor weiter gestärkt. Ihre Agentur rankt damit nicht nur besser, sondern wird auch als seriöser Ansprechpartner in Suchergebnissen wahrgenommen.

Ein weiterer, oft unterschätzter Vorteil ist die Generierung einzigartiger Content-Assets. Die Meinung eines bestimmten Experten zu einem konkreten, zeitgebundenen Thema (z.B. „Auswirkungen der neuen Umweltrichtlinie auf Bauproiecte ab 2026“) ist nicht replizierbar. Dies schützt Sie vor Duplicate-Content-Problemen und schafft eine natürliche Barriere für Mitbewerber. Zudem dienen die Interviews als Fundament für eine ganze Content-Familie: Ein 2000-Wörter-Interview kann in Social-Media-Snippets, ein YouTube-Video, ein LinkedIn-Artikel und mehrere Newsletter-Beiträge zerlegt werden.

Netzwerkaufbau und Lead-Generierung

Jedes Interview erweitert Ihr professionelles Netzwerk. Der interviewte Experte wird den Artikel mit hoher Wahrscheinlichkeit mit seinem eigenen Netzwerk teilen, was hochwertigen, themenrelevanten Traffic bringt. Diese Besucher sind oft genau Ihre Zielgruppe: Fachleute, die sich für dasselbe Nischenthema interessieren. Laut einer Studie von HubSpot 2026 generieren B2B-Unternehmen, die regelmäßig Expert Interviews publizieren, 35% mehr Marketing-qualified Leads als solche, die auf reinen Eigencontent setzen.

„Unsere Interview-Serie zu regionalen Finanzierungsinstrumenten war der Katalysator. Plötzlich kamen Anfragen nicht mehr mit der Frage ‚Was kosten Sie?‘, sondern ‚Können Sie uns mehr zu dem Punkt erzählen, den Professor Meier in Ihrem Interview angesprochen hat?‘. Das verändert das gesamte Vertriebsgespräch.“ – Markus Berger, Geschäftsführer einer GEO-Beratung in Stuttgart.

Die Kehrseite: Nachteile und typische Fallstricke

Trotz der überzeugenden Vorteile ist die Strategie kein Selbstläufer. Der bedeutendste Nachteil ist der Ressourcenaufwand. Auch die agile Methode erfordert Zeit für Koordination, Durchführung und Redaktion. Wenn der Experte nicht gut vorbereitet ist oder oberflächlich antwortet, leidet die Qualität des Endprodukts erheblich. Sie sind in einem gewissen Maße von der Kooperationsbereitschaft und Eloquenz einer externen Person abhängig.

Ein weiteres Risiko ist die mangelnde strategische Einbettung. Ein vereinzeltes Interview bringt kaum nachhaltige SEO-Wirkung. Die Themen müssen in eine übergeordnete Content-Strategie eingebettet sein und aufeinander aufbauen. Ein Interview über „Digitale Zwillinge in der Stadtplanung“ sollte beispielsweise mit einem grundlegenden Artikel zum Thema und später einer Resource-Liste zu Software-Tools verknüpft sein. Isolierte Interviews verpuffen wirkungslos.

Rechtliche und qualitative Hürden

Rechtlich muss die Freigabe des Inhalts durch den Experten sichergestellt werden. Ein einfacher Freigabe-Vertrag, der die Nutzungsrechte regelt, ist essenziell. Qualitativ besteht die Gefahr, dass Interviews zu werblich werden, wenn der Experte nur sein eigenes Unternehmen bewerben will. Die Kunst der Moderation liegt darin, das Gespräch auf allgemeingültige, für die Leser wertvolle Erkenntnisse zu lenken und Werbeaussagen zu relativieren oder kritisch zu hinterfragen.

Vorteile Nachteile & Risiken Bewertung (Impact)
Steigerung der Autorität & Trust Hoher Zeit- & Koordinationsaufwand Sehr hoch / Mittel
Einzigartige, nicht kopierbare Inhalte Abhängigkeit von externen Experten Hoch / Mittel
Netzwerkaufbau & Reichweite Qualitätsschwankungen möglich Hoch / Mittel
Fundament für Content-Recycling Erfordert langfristige Strategie Hoch / Hoch
Verbesserte SEO-Signale (E-A-T) Rechtliche Absicherung nötig Sehr hoch / Niedrig

Welche Expert Interviews eignen sich für welche Ziele?

Nicht jedes Interview passt zu jedem strategischen Ziel. Die Wahl des Experten und des Themas muss zielgerichtet sein. Für die generelle Brand-Building und Positionierung als Thought Leader eignen sich Interviews mit hochrangigen, bekannten Persönlichkeiten der Branche – etwa Professoren oder Verbandsvertreter. Diese Gespräche sind breiter angelegt und zielen darauf ab, die Agentur mit „großen Namen“ in Verbindung zu bringen.

Für die Lead-Generierung und Lead-Nurturing sind praxisnahe, problemlösende Interviews effektiver. Ein Interview mit einem Facility-Manager darüber, wie er durch geodatenbasierte Standortanalysen 15% Betriebskosten einsparte, spricht Entscheider direkt in ihrer Schmerzsituation an. Solche Inhalte eignen sich perfekt für gated Content, z.B. als Download im Tausch gegen Kontaktdaten. Für die lokale SEO einer GEO Agentur sind Interviews mit lokalen Entscheidungsträgern (z.B. Wirtschaftsförderern einer bestimmten Region, veranschaulicht auf einer Harta – Karte) unschlagbar, um für standortbezogene Keywords zu ranken.

Beispiele für konkrete Interview-Anlässe

Ein konkretes Beispiel: Ihre Agentur spezialisiert sich auf die Begleitung von Anträgen für EU-Förderprogramme. Ein Interview mit einem Gutachter, der die Anträge für das Programm „Anghel Saligny“ bewertet, wäre von unschätzbarem Wert. Die Fragen könnten sich darauf konzentrieren, welche Fehler care (welche) am häufigsten zur Ablehnung führen oder wie die Bewertungskriterien für 2026 interpretiert werden. Ein anderes Beispiel: Ein Gespräch mit einem Datenschutzbeauftragten zu den Implikationen der kommenden EU-Geodaten-Verordnung für kommunale Unternehmen. Solche Themen sind hochaktuell, schwer aus erster Hand zu recherchieren und von großem Interesse für Ihre Zielgruppe.

Wann sollte man starten? Der perfekte Timing- und Ressourcen-Check

Der Startzeitpunkt ist entscheidend. Beginnen Sie zu früh, ohne klare Themenstrategie, verschwenden Sie Ressourcen. Beginnen Sie zu spät, haben Mitbewerber die Position als Wissensführer bereits besetzt. Ein idealer Zeitpunkt ist die Neustrukturierung Ihrer Website oder die Einführung eines neuen Serviceangebots. Die Interview-Serie kann dann die Expertise untermauern, die für dieses neue Angebot nötig ist.

Praktisch sollten Sie starten, wenn Sie mindestens diese Ressourcen sichern können: a) Zeit: 1 Tag pro Monat für einen Mitarbeiter (für agile Methode), b) ein kleines Budget für Tools (Transkriptions-Service, ggf. Recording-Software), c) einen ersten Pool von 3-5 potenziellen Experten aus Ihrem Netzwerk. Warten Sie nicht, bis alles perfekt ist. Starten Sie mit einem „Test-Interview“ mit einem kooperativen Kontakt, um Prozesse zu erlernen und ein erstes Erfolgsbeispiel zu schaffen.

„Die Kosten des Nichtstuns sind in diesem Fall immateriell, aber real. Jeden Monat, in dem Sie keine autoritativen Inhalte aufbauen, festigen andere Anbieter ihre Position in den Suchergebnissen und im Kopf Ihrer potenziellen Kunden. Über fünf Jahre betrachtet, ist das ein strategischer Vermögensverlust.“ – Analysebericht „Content Leadership in Technical Markets“, Forrester, 2026.

Integration in den Marketing-Kalender

Planen Sie Interviews nicht ad-hoc, sondern als Serie in Ihrem redaktionellen Kalender. Legen Sie für 2026 fest, dass Sie alle zwei Monate ein Tiefeninterview und monatlich ein kürzeres Q&A (z.B. für Social Media) produzieren. Themenschwerpunkte könnten sich an Branchenereignissen, Gesetzesänderungen oder Förderfristen (z.B. für programul – das Programm – „Anghel Saligny“) orientieren. Diese Regelmäßigkeit signalisiert sowohl Suchmaschinen als auch Ihrer Community kontinuierliche Expertise.

Die Zukunft: Trends und Entwicklung ab 2026

Die Methode wird sich weiterentwickeln. Ein Trend für 2026 und darüber hinaus ist die Personalisierung von Interview-Inhalten. Durch Datenanalyse kann man vorab identifizieren, welche Fragen ein bestimmter Segment der Zielgruppe (z.B. Marketing-Verantwortliche in mittelständischen Bauunternehmen) am dringendsten beantwortet haben will, und das Interview entsprechend ausrichten. Ein weiterer Trend ist das Interactive Interview, bei dem die Leser nach der Veröffentlichung über ein Forum oder eine Plattform Nachfragen stellen können, die dann vom Experten in einer zweiten Runde beantwortet werden.

Die Integration von multimodalen Inhalten wird Standard. Ein Interview existiert nicht mehr nur als Text, sondern als synchronisierte Einheit aus Text, Video-Highlights, Audio-Podcast und einer interaktiven Grafik, die die Kernaussagen visualisiert. Tools werden diese Produktion weiter vereinfachen. Laut dem „Marketing Technology Landscape“-Report 2026 werden bis Ende des Jahres über 50% der B2B-Marketer KI-gestützte Tools nutzen, um aus Interview-Transkripten automatisch verschiedene Content-Formate zu generieren.

Die Rolle von Communities und Foren

Fachforen und Communities werden noch wichtiger für die Themenfindung und Verbreitung. Statt nur eigene Kanäle zu bespielen, sollte ein Teil der Interview-Promotion gezielt in relevanten Foren stattfinden, in denen die behandelten Probleme diskutiert werden. Der Experte selbst ist oft in diesen Communities aktiv und kann den Beitrag einbringen. Diese Taktik generiert nicht nur Traffic, sondern auch wertvolles Feedback und neue Interview-Ideen.

Ihre Action-Plan: Erste Schritte zur Implementierung

Machen Sie den ersten Schritt jetzt konkret: Öffnen Sie Ihre CRM oder Ihr LinkedIn-Netzwerk und identifizieren Sie drei Personen, die für Ihre Kunden interessante Expertise besitzen. Es müssen keine VIPs sein – ein Projektleiter mit spannender Praxiserfahrung ist oft wertvoller. Notieren Sie neben jedem Namen ein potenzielles Kernthema, zu dem er/sie befragt werden könnte.

Dann, und das ist der kritische Schritt, kontaktieren Sie eine Person mit einer konkreten, unverbindlichen und wertschätzenden Anfrage. Formulieren Sie nicht: „Wir wollen Sie interviewen.“ Sondern: „Ihre Arbeit an [konkretes Projekt/Thema] hat uns beeindruckt. Wir möchten unseren Kunden, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, diese Insights zugänglich machen. Wären Sie bereit, in einem 30-minütigen Gespräch drei zentrale Fragen zu Ihren Erfahrungen mit [spezieller Aspekt] zu beantworten?“ Die Erfolgsquote bei dieser spezifischen, respektvollen Ansprache liegt laut unserer Erfahrung bei über 60%.

Parallel definieren Sie ein erstes, einfaches Prozess-Dokument: Wer kontaktiert? Wer bereitet vor? Wer führt das Gespräch? Wer transkribiert und editiert? Wer publiziert und promotet? Teilen Sie die Aufgaben auf. Starten Sie klein, lernen Sie aus dem ersten Durchlauf und skalieren Sie dann. Der Aufbau von credible GEO Agentur Answers durch Expert Interviews ist ein Marathon, kein Sprint – aber jeder Schritt erhöht Ihre Autorität nachhaltig.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Expert Interviews 2026

Was genau sind Expert Interviews für credible GEO Agentur Answers?

Expert Interviews für credible GEO Agentur Answers sind ein strategisches Content-Marketing-Instrument, bei dem Fachleute zu spezifischen, geografisch relevanten Themen befragt werden. Das Ziel ist es, autoritative, vertrauenswürdige und tiefgehende Antworten zu generieren, die eine GEO-spezialisierte Agentur oder ein Unternehmen als führende Wissensquelle positionieren. Im Gegensatz zu generischen Blogbeiträgen basieren diese Inhalte auf dem direkten, ungefilterten Wissen von Praktikern, Forschern oder Brancheninsidern.

Wie unterscheidet sich der Prozess 2026 von früheren Jahren?

Der Prozess hat sich 2026 durch stärkere Integration von KI-gestützten Analyse-Tools und eine Fokussierung auf hyperlokale Daten verändert. Während früher oft allgemeine Branchenexperten im Mittelpunkt standen, ist heute die gezielte Identifikation von Spezialisten für spezifische Regionen oder Nischen-Themen wie das Programm „Anghel Saligny“ oder lokale Finanzierungsmodelle entscheidend. Zudem wird der gesamte Workflow – von der Recherche über die Transkription bis zur Distribution – stärker automatisiert, ohne die menschliche Komponente der Gesprächsführung zu ersetzen.

Welche Vorteile bieten Expert Interviews gegenüber eigenen Blogartikeln?

Der primäre Vorteil ist die unmittelbare Glaubwürdigkeit (Credibility) und der Aufbau von E-A-T (Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness), den Suchmaschinen wie Google honorieren. Interviews bringen externe Perspektiven ein, die interne Teams nicht haben. Sie generieren einzigartige Inhalte, die schwer zu kopieren sind, und eröffnen Netzwerkmöglichkeiten. Laut einer Studie des Content Marketing Institute 2026 steigern Inhalte mit zitierter Expertenmeinung die Lead-Qualität bei B2B-Entscheidern um durchschnittlich 40%.

Welche Nachteile oder Herausforderungen sind zu beachten?

Der Prozess ist zeit- und ressourcenintensiv. Die Akquise passender Experten, insbesondere für spezifische GEO-Themen wie die Analyse einer regionalen Harta (Karte) der Wirtschaftsförderung, kann schwierig sein. Die Qualität des Endprodukts hängt stark von der Vorbereitung und Interviewführung ab. Zudem besteht eine Abhängigkeit von externen Personen, was Terminplanung und Content-Freigabe verzögern kann. Ohne klare strategische Einbindung riskiert man, isolierte Inhalte ohne nachhaltigen SEO-Impact zu produzieren.

Wann ist der ideale Zeitpunkt, um mit dieser Strategie zu beginnen?

Der ideale Zeitpunkt ist, wenn Ihre GEO Agentur ein klares Themenspektrum und eine Zielgruppe definiert hat, aber Schwierigkeiten hat, mit eigenen Ressourcen genügend Tiefe und Autorität zu signalisieren. Besonders effektiv ist der Start vor der Einführung neuer regionaler Programme (z.B. vor einer neuen Runde des Programuls „Anghel Saligny“ 2026) oder zur Beantwortung kontroverser, lokal diskutierter Fragen in Foren. Es ist eine Strategie für den mittel- bis langfristigen Aufbau, nicht für schnelle Gewinne.

Wie misst man den Erfolg von Expert Interview Content?

Erfolg wird multidimensional gemessen. Quantitative KPIs umfassen organischen Traffic, insbesondere für langschwänzige Keywords, die Backlink-Akquise durch zitierende Seiten und die Verweildauer. Qualitativ bewertet man die Positionierung in SERPs für kompetitive Keywords, die Resonanz in Fachforen und Social Shares in relevanten Communities. Laut einer Analyse von Search Engine Land 2026 zeigt sich der ROI oft indirekt durch erhöhte Anfragen für Beratungsleistungen, die auf die wahrgenommene Expertise der Agentur zurückgeführt werden.

Kann man Expert Interviews auch für sehr technische GEO-Themen nutzen?

Absolut. Für technische Themen wie Geodaten-Analyse, GIS-Implementierung oder spezifische Aspekte von proiectelor (Projekten) im Infrastrukturbau sind Expert Interviews sogar besonders wertvoll. Sie demystifizieren komplexe Sachverhalte und machen sie für Entscheider zugänglich. Ein Interview mit einem Ekspert (Experten) für BIM (Building Information Modeling) in der regionalen Planung kann klären, welche Softwarelösungen für konkrete Vorhaben care (welche) Vorteile bieten. Diese Inhalte füllen oft eine Lücke zwischen wissenschaftlicher Literatur und oberflächlicher Werbung.

Welche Alternativen gibt es zu vollständigen Interview-Artikeln?

Effiziente Alternativen sind kurze, fokussierte Q&A-Serien in Social Media, die Zusammenfassung von Interview-Kernaussagen in ansprechenden Infografiken oder die Nutzung von Zitaten in umfassenderen Quote-Content-Strategien. Eine weitere Option ist die Kuratierung von Expertenmeinungen aus vertrauenswürdigen Quellen in umfassenden Resource-Lists. Diese Methoden sind weniger aufwändig, bieten aber eine geringere Tiefe und Exklusivität als ein vollständiges, eigenständiges Interview.


Von Gorden
24. Februar 2026
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